Wie ist der Kleverhof entstanden?


Den Kleverhof gibt es schon seit über 100 Jahren. Wir sind ein Familienbetrieb in der vierten Generation. Hier findest Du interessante Einblicke in vergangene Zeiten.

1901

1876 Hans Hinrich Stapelfeld / Maria Scharfenberg (Kätner)

1892/93 Jochim Hinrich Frank.

1901 Albert Andreas Christian Unverhau verheiratet  mit Anna Maria Dorothea Unverhau, Söhne Kurt & Erich Hermann Walter Unverhau.

1925 Erich Unverhau verheiratet mit Erna Unverhau (geb. Dwenger). Maiblumen für den Export nach New York, USA im Auftrage der Bargteheider Großgärtnerei Neubert. Kinder; Egon, Gustav und Werner.

1947

Die Gärtnerei 1947. Gemälde auf Holz gemalt. Wohnhaus mit Hofladen. Im Anschluss das erste Gewächshaus. Direkt daneben das zweite Gewächshaus. Auf einem hohen Sockel standen die Seitenfenster. Feste Fenster und Aufstellfenster. Im Dachfirst befanden sich ebenfalls partielle Lüftungsfenster. Die Konstruktion war aus Holz, die beiden Häuser wurden in den 90ern abgerissen. Ebenso die Mistbeetkästen im Vordergrund. Anbau von Schnitt- und Topfblumen für den Wochenmarkt und später, 1954 für unseren Blumenladen in Bargteheide.

1959


Werner & Hildegard Unverhau bewirtschaften die Gärtnerei, Egon Unverhau den Blumenladen in Bargteheide. Anbau von Topf- und Schnittblumen. In den 60ern wurden Fichten und Edeltannen für die Kranzbinderei angebaut. In den 80ern bewirtschafteten Pächter die Gärtnerei mit Stauden für Hamburger Märkte. Mitte der 80er auch Galabau durch die Pächter.

1996-2008

Renovierung der Gebäude, Rekultivierung der Anlage. Komplette Umstrukturierung. Es enststand eine reine Gemüsegärtnerei. Der Kleverhof wurde wieder fit für die Zukunft.

Eröffnung des frisch renovierten Hofladens im August 2008. 200 qm gross. Naturkost-Komplett-Sortiment. Bio!

Das Luftbild zeigt den Stand ab 2016.

Spannend: Der Kleverhof hat in etwa die Fläche, die bereits um 1876 schon bestand.

2019

Tim/Bianca Unverhau & Lutz/Susanne Unverhau. Seit 2009 Demeter.

Die Gärtnerei ist vielfältig aufgestellt:  Beerenobst, Steinobst, Feingemüse, Kräuter, Fruchtgemüse und Feldgemüse. Viele alte Sorten werden wieder angebaut. Die Vermarktung ist der starke Hofladen und der Großhandel für Restaurants.

Der Schwerpunkt ist seit 2008 der Tomatenanbau. Alte Sorten und neue Züchungen. Samenfest und Demeter. 2020 erschienen eigene Tomatenzüchtungen.
Mit den Züchtungen kam ein weiterer Schwerpunkt: Dieser moderne Online-Shop mit alten, seltenen Tomaten- und Gemüsesorten.

Führungen in der Gärtnerei, Kaffee & Kuchen im Café mit Vorträgen.

To be continued...